Platz an der Linde

 

Der südliche Hauptzugang in die Fußgängerzone weist einen kleinen Platz auf. Dieser wird derzeit im Wesentlichen als Parkplatz genutzt, verfügt jedoch auch über Sitzgelegenheiten. Vor einiger Zeit musste die Linde aus Sicherheitsgründen gefällt werden, wodurch die Aufenthaltsqualität stark zurückgegangen ist.

Lindenplatz _ 1. Neuplanung

Ziel ist die Umgestaltung des „Platz an der Linde“ und damit die Aufwertung des Eingangsbereiches in die Fußgängerzone. Dadurch wird zum einen ein Treffpunkt in der Innenstadt geschaffen und gleichzeitig die Eingangssituation verschönert.

Die Umgestaltung umfasst im Zentrum einen Brunnen, im Süden des Platzes eine neue Linde und im Norden einen weiteren Baum mit Rundbank. Des Weiteren wurde ein versenkbarer Stromanschluss installiert. Die Pflastersteine bleiben erhalten, sodass der Charakter der Fußgängerzone erhalten bleibt.

Die sogenannte „Reformationslinde“ wurde im Zuge des Jubiläumsjahrs „500 Jahre Reformation“ als Ersatz für die ehemalige Bepflanzung markant platziert.

Zudem haben drei Herborner Originale als Bronzefiguren an der neuen Linde Ihren Platz gefunden. Geschaffen wurden Heinz Friese – in Herborn besser bekannt als “‘s Heinzche„ -, Ernst de la Motte (“Della”) und “Katzemarie” Maria Ufer vom Uckersdorfer Künstler Christoph Oester. Die Figuren sind eine Spende des Herborner Bürgers und Landtagsabgeordneten Clemens Reif (CDU).



Verortung

Zeitschiene 2017

Mai: Beschluss der Planungen
Juni: Ausschreibung Bauleistungen
August: Baubeginn
Oktober: Fertigstellung der Umgestaltung

Finanzierung

Gesamtkosten: ca. 54.000 €
Gefördert im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Aktive Kernbereiche in Hessen“